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Menschen sind von Natur aus sehr neugierig. Kommt es beispielsweise auf der Autobahn zu einem Verkehrsunfall, kann man im Vorbeifahren nur schwer wegschauen. Die meisten fahren dann normal weiter. Es gibt aber auch immer wieder Mitbürger die auf der Gegenfahrbahn langsamer werden oder sogar stehen bleiben, um eine gute Sicht auf die Vorfälle zu haben.

Damit gefährden sie aber nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer und die Einsatzkräfte, die oft nah am

Mindestschutz – gesetzliche Regelung in den entsprechenden Bundesländern

In den meisten Bundesländern ist die Installation von Rauchmeldern inzwischen vorgeschrieben. Die jeweilige Gesetzgebung baut auf die Norm DIN 14676 „Rauchmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung“ auf:

„Wegen der verminderten Wahrnehmung von Brandrauch im Schlaf sind Schlafbereiche, insbesondere Kinder- und Schlafzimmer sowie Flure durch

Durch Fahrzeug bezogene Informationen direkt am Unfallort wird die Rettungszeit erheblich verkürzt und die Überlebenschancen steigen! 

Moderne Autotechnik bietet mehr Sicherheit, erschwert aber teilweise die rasche Befreiung der Insassen. Wo an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind, welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen, ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt. Für schnellere Rettung sorgt die vom ADAC eingeführte und als Standard

  • Lassen Sie keine Kerzen unbeaufsichtigt brennen
  • Achten Sie besonders auf Kinder und Haustiere
  • Zünden Sie die Kerzen nur auf einer Feuerfesten Unterlage an, wie z.B. einer Glasplatte oder einem Teller
  • Achten Sie auf ausreichend Abstand zu leicht entflammbaren Gegenständen, wie z.B. Tischdecken, Vorhängen oder Tannengrün
  • Kerzen dürfen niemals nahe beieinander stehen
  • Achten Sie auf Zugluft, dadurch kann die Kerze

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat am Mittwoch, den 22. Juni, die Verkehrssicherheitskampagne „Rettungsgasse“ an der Autobahnraststätte in Garbsen an der A2 vorgestellt.

Bei der Kampagne kooperiert das Innenministerium mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. sowie der Polizei Niedersachsen. Die Kampagne startet