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Feuerwehr Gifhorn

 

Auch die Ortsfeuerwehr Gifhorn hat sich bei dem Moorbrand in Meppen über mehrere Tage stark beteiligt.

Dies geschah innerhalb der Kreisbereitschaft des Landkreises Gifhorn in verschiedenen Einheiten:

  • im Rahmen des Wasserförderzuges mit 13 Kameraden aus der Ortsfeuerwehr Gifhorn, sowie weiteren Kameraden aus den Ortsfeuerwehren Kästorf, Groß Schwülper und Leiferde.
  • im Rahmen des Verpflegungszuges mit 4 Kameraden aus der Ortsfeuerwehr Gifhorn und 1 Kamerad aus der Ortsfeuerwehr Gamsen.

Der Auftrag bestand zunächst in der Bereitstellung, für den Fall einer durch den Landkreis Meppen befürchteten Evakuierung zweier Dörfer. Hierfür wurde durch den Landrat des Landkreises Meppen, der Katastrophenalarm ausgerufen, um auf eine hinreichende Anzahl an Helfern zurückgreifen zu können.

Am Samstagabend, den 22.09.2018, zur Primetime, ging die Alarmierung raus und diesem Aufruf sind die Kameraden aus Gifhorn gerne gefolgt. Nach einer sehr kurzen Vorbereitungszeit machten sich die Kameradinnen und Kameraden dann am Sonntag gegen 02:00 Uhr in der Früh auf den Weg in Richtung Emsland.

Dort trafen sie dann um 08:30 Uhr ein, um den auf sie wartenden Herausforderungen zu begegnen. Zunächst gab es mit Hilfe des mitgereisten Verpflegungszuges ein ordentliches Frühstück, sowie zur späteren Stunde ein deftiges Mittagessen. Dieses wurde von einem ortsansässigen Caterer bereitgestellt. Die Räumlichkeiten stellte der örtliche Schützenverein zur Verfügung. Hier zeigte sich unter anderem die großartige Unterstützung der Bevölkerung für die aus weiten Landesteilen angereisten Einsatzkräfte sämtlicher Hilfsorganisationen.

Da das brennende Moor aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden durfte, es befand sich auf Bundeswehrgelände, wurden umfangreiche Sicherungsmaßnahmen in den Randbereichen, welche nicht mehr durch Munitionsreste gefährdet waren, vorgenommen. Mehrere hundert Meter Schlauchleitung mussten verlegt werden, um eine gezielte Brandbekämpfung in den Randbereichen vornehmen zu können. Da das Gelände bei Dunkelheit wiederum aus Gründen der Sicherheit der Einsatzkräfte verlassen werden musste, zogen die Kameraden der Ortsfeuerwehr Gifhorn zur Nachtruhe in eine Turnhalle der Berufsbildenden Schulen in Meppen ein. Dort standen für mehrere hundert Rettungskräfte Feldbetten bereit, die nach dem sehr langen Tag gerne genutzt wurden.

Am folgenden Tag galt es, die Bereitschaft aufgrund der noch unklaren Lage für die zu sichernden Dörfer aufrecht zu erhalten. Am Nachmittag wurde diese dann aufgelöst, da sich frische Kräfte aus weiteren Kreisbereitschaften im Zulauf befanden. So traten die Züge aus dem Landkreis Gifhorn und sämtlichen Kameradinnen und Kameraden gegen 15:00 Uhr den Rückmarsch an und trafen am späten Montagabend gegen 21:30 Uhr wieder in Gifhorn ein. Nach Herstellung der Einsatzbereitschaft des verwendeten Gerätes konnten alle wieder wohlbehalten zu ihren Familien zurückkehren.“

 

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